τραγάω
τραγάω, to be over-luxuriant, run to leaf
τρᾰγάω, (τράγος) of men,
- = τραγίζω I, Gal. 4.633, UP 14.7, Alex.Aphr. Pr. 1.125.
- II of vines, to be over-luxuriant, run to leaf, Arist. HA 546a3, GA 725b34, Thphr. HP 2.7.6, 4.14.6, al.
τραγάω-ῶ [ᾰγ]
1 muer de voix (c. τραγίζω) en parl. des hommes, A. Aphr. Probl. 1, 125 ||
2 être stérile, pousser en feuilles, en parl. de la vigne, Arstt. H.A. 5, 14, 18 ; G.A. 1, 18, 58 ; Th. H.P. 4, 14, 6, etc.
Étym. τράγος.
τραγάω, 1) von Menschen, = τραγίζω.
2) von Pflanzen, bes. von Weinreben, geil ins Laub schießen, zu viel Laub und Schosse treiben, ohne Frucht anzusetzen ; dah. übh. unfruchtbar sein, weil fette Böcke unfruchtbar sein sollen ; Arist. H.A. 5.14, gen.an. 1.18 u. Theophr.; von Pflanzen, die durch Sonnenbrand, Sturm, Behacken od. Beschneiden an den Trageknospen und Schossen verletzt sind und dah. nicht tragen.
2) von Pflanzen, bes. von Weinreben, geil ins Laub schießen, zu viel Laub und Schosse treiben, ohne Frucht anzusetzen ; dah. übh. unfruchtbar sein, weil fette Böcke unfruchtbar sein sollen ; Arist. H.A. 5.14, gen.an. 1.18 u. Theophr.; von Pflanzen, die durch Sonnenbrand, Sturm, Behacken od. Beschneiden an den Trageknospen und Schossen verletzt sind und dah. nicht tragen.